Freitag, 22. November 2013

Tage am Meer



Kräftige Sturmtiefs ziehen über Europa hinweg 
und so wollen wir das schöne Wetter an der 
Mittelmeerküste möglichst lange ausnutzen. 
Bis Mitte November haben wir noch weit über 20 Grad!
So sind wir jeden Tag am Strand.

Am einzigen trüben Tag besuchen wir die Palmenoase Elx mit 20.000 Palmen.




Zwischendurch geht es dann mal wieder einen Tag auf den Campingplatz.Und da erleben wir dann gleich ein Feuer: ein holländischer Wohnwagen brennt total aus. 





Ursache war eine Verpuffung von heißen Frittierfett beim Kochen. Zum Glück ist aber niemand zu Schaden gekommen. Nur der Wohnwagen und alles Zubehör wurde ein Raub der Flammen.
Am 21. November sind wir dann zum letzten Mal am Strand. Durch die vielen Tiefs über Mitteleuropa kommt auch immer mehr klate Luft hier in den Süden. Trotz Sonnenschein sind es tagsüber nur noch 18 bis 19 Grad. 




Und auch das Wasser wird kälter. Bevor wir den Strand verlassen, gehe ich noch mal
ins Meer schwimmen. Das war‘s dann mit der Badesaison 2013. 
In La Marina sehen wir uns noch den Campingplatz mit Spa an.
Hier wollen wir vielleicht mal überwintern.
 
Bevor wir dann zur Rückreise über Madrid und Zaragoza aufbrechen, wird zum letzten Mal ein Waschtag eingelegt und TD (Technischer Dienst) am Bus durchgeführt. 

Gut 3000 km liegen jetzt vor uns !

  

Dienstag, 12. November 2013

Alicante

Schöne Erlebnisse haben wir dann wieder in Alicante genossen:



Wappen auf der Burg


















 
Als erstes: einen Superparkplatz bekommen. 
direkt mit Schattenbaum :-)

Blick vom Parkplatz auf den Strand

Dann das schöne Castell besichtigt ...
zur Burg gelangt man mit dem Fahrstuhl

Fussboden im Museumsteil der Burg
Leben in Alicante vor über 100 Jahren (Ausstellung in der Burg)



Hafen von Alicante


Ausstellung in der Burg

...und anschließend Jachthafen und Strandpromenade. 
imponierender Nachbau im Jachthafen

mit solchen Schiffen ging es ind ie amerikansichen Kolonien



Starndpromenade von Alicante




Und ganz in der Nähe am nächsten Tag dann bei 25 Grad und Sonne wieder einen sehr schönen Parkplatz direkt am Meer entdeckt :-) .

Von Valencia nach Alicante



In Valencia haben wir dann vor der Weiterfahrt noch einmal übernachtet. 
In der Nähe vom  Auchun (Alcampo) Supermarkt direkt am Meer. Luxusgrundstück mit eigenem Strand!
Moderne Wohnhäuser am Strand (cooler Architekt :-) )

Strand am Supermarktparkplatz

Schlafplatz


Am nächsten Morgen ging es weiter Richtung Süden. Immer an der Küste entlang über Gandia, Olivia Denia, Calpe nach Altea. 
Olivia
Reisfelder

Etang


Burg von Cullera

nostalgische Begegnung




In Altea machen wir einen Abstecher in die Berge nach Calossa d’en Sarrià und dem berühtem Wasserfall. Zum Schwimmen war es allerdings leider etwas zu kalt. Im Sommer sind die Badebecken hier überlaufen.





Nach der kleinen Bergtour übernachten wir in Altea. Abends bummeln wir durch die Gassen und essen bei einem Restaurant mit einem sagenhaften Ausblick.





Strandtag in Altea



Von Altea geht es nach einem weiteren Strandtag dann am Abend nach Benidorm. Das ehemalige Fischerdorf präsentiert sich wirklich so, wie es beschrieben wird, als das Manhattan des Mittelmeeres. 






Es ist der Ort mit der größten Hochhausdichte in Europa!


Und der mit vielen Pannen jetzt fertiggestellte Doppelturm "Residencial In Tempo" ist mit 47 Stockwerken und 188 m Höhe das höchste Wohngebäude Europas. Über die Pannen und den vergessenen Fahrstuhl wurde auch bei uns berichtet. Hier mal der Link zum Spiegelartikel:




Auch jetzt im November ist der Ort noch überlaufen.  Viele Rentner überwintern hier. Es werden sogar kostenlos  Elektroroller angeboten für die fußkranken älteren Touristen.



Uns ist hier einfach zu viel Trubel und es gibt zu wenige freie Parkplätze, also fahren wir einfach ein Stückchen weiter und finden nur wenige Kilometer südlich eine Badebucht mit Parkplatz und mehr Ruhe in Villajoyosa.







Direkt neben dem Örtchen ist an der Landstraße ein netter kleiner Cmpingplatz „El Paraiso“ (Das paradies) direkt am Meer.

El Paraiso


Zwei Tage später geht es dann bis El Campello, wo wir auch einen kurzen Stop bei „BBT 4 VW“ einlegen, um Steven „Guten Tag“ zu sagen. Nach einer kleinen Besichtigung und einem Fototermin fahren wir mit 2 schönen neuen Schlüsselanhängern noch bis Sant Joan d’Alavcant.




Nach einem kleinen Einkauf im Carrefour Supermarkt kommen wir zum Bus zurück und sind geschockt:  Zum 2. Mal innnerhalb kurzer Zeit aufgebrochen.Tatort Carrefouir ( es war noch hell!)

Tatort Carrefour ( beim Einbruch war es noch hell!)

Diesmal war es allerdings zum Glück nicht ganz so hart:

Die Fahrertür, durch die die Diebe reinkamen läßt sich noch verschließen und es fehlen nur der Geldbeutel mit dem Parkgeld aus der Türablage und mein sehr gutes und teures  Puma-Taschenmesser (das bedauere ich alledings sehr, es war ein Andenken, das ich vor rund 30 Jahren geschenkt bekommen hatte).

Der Einbruch war schon sehr dreist:  wir hatten den Türalarm eingeschaltet. Und auch die hintere Schiebetür ist ja jetzt doppelt gesichert. Außerdem hatten wir direkt vor dem Eingang einen wirklich gut einsehbaren Parkplatz gefunden. Allerdings: was wir nicht wußten. Genau dieser Parkplatz ist im toten Winkel der Videoüberwachung. Die Täter haben sich also ausgekannt.



Aber jammern nützt ja nix. Bisher hatten wir ja immer noch Glück im Unglück. Und wir wollen uns ja nicht von solchen Typen unsere Reise und unser Leben vermiesen lassen. Es gab bisher ganz, ganz viel schöne Erlebnisse für uns. Und allein das zählt.