Dienstag, 10. Juni 2014

Donaureise Teil 20: das Făgăraș-Gebirge und Făgăraș




Von Sibiu (Herrmannstadt) aus machen wir uns auf den Weg ins Făgăraș-Gebirge.
Făgăraș-Gebirge

Făgăraș-Gebirge
Die Transfogarascher Hochstraße (eine alpine Passstrasse) ist zwar noch gesperrt ( Pass und Tunnel sind erst ab 1. Juli geöffnet), aber bis zum Balea Lac ( ein Hochsee auf über 2000 m) kann man die Passstrasse, teilweise auf eigene Gefahr, schon befahren.
 
Făgăraș-Gebirge

Făgăraș-Gebirge

Făgăraș-Gebirge

Während im Tal noch die Sonne scheint, wird es ab 1000 m immer nebliger und ab 1200 m haben wir zunächst Nieselregen. Alles liegt in Wolken. Die Seilbahn fährt leider auch nicht,
aber der Portier vom Balea-Hotel macht uns Mut: wir könnten trotz Teilsperrung mit dem Auto bis zum Tunnel rauf fahren.
Făgăraș-Gebirge

Făgăraș-Gebirge

Făgăraș-Gebirge

Făgăraș-Gebirge
Und dort, auf der Passhöhe am Balea Lac bei 2037 m haben wir Glück: ganz kurz reißen die Wolken auf und es gibt 5 min. Sonnenschein vor dem nächsten Regenguss.
Făgăraș-Gebirge - am Balea Lac

Făgăraș-Gebirge - am Balea Lac

Făgăraș-Gebirge - Passhöhe am Balea Lac: 2km und 37 m = 2037 m
Făgăraș-Gebirge - am Balea Lac

Făgăraș-Gebirge - am Balea Lac: die 2500 er

Făgăraș-Gebirge - der zugefrorene Balea Lac

Făgăraș-Gebirge - am Balea Lac

Făgăraș-Gebirge - am Balea Lac

Făgăraș-Gebirge - am Balea Lac Bergstation der Seilbahn

Zum Wasserfall laufen wir bei Regen natürlich nicht.
Făgăraș-Gebirge - Balea Wasserfall im Nieselregen

Auf der Talfahrt halten wir aber noch am Brunnen ( etwa auf 1000 m Höhe) und füllen unseren Frischwassertank auf.
Făgăraș-Gebirge - Wasser bunkern am Gebirgsbrunnen

Făgăraș-Gebirge

Făgăraș-Gebirge - oben Wolken, unten Sonne

Făgăraș-Gebirge - unzerstörte Flusslandschaft
Am Spätnachmittag erreichen wir dann Făgăraș und schauen uns dort noch die Wasserburg
und die orthodoxe Kirche mit der goldenen Kuppel an. Făgăraș ist dann auch unser Schlafplatz.
Făgăraș-orthodoxe Kirche

Făgăraș-Wasserburg
 
Făgăraș-Wasserburg

Făgăraș-Wasserburg





Donaureise Teil 19 Sibiu (Herrmannstadt)



Sibiu (Herrmannstadt) wurde bereits im 12. J. von Kölner Auswanderern gegründet.
Sibiu / Herrmannstadt : Piata Mare (Hauptplatz)

Bis zur „Wende“ ( 1989) lebten hier immer noch 20.000 deutschstämmige „siebenbürger Sachsen“ hier. Die meisten sind in den letzten beiden Jahrzehnten aber nach Deutschland gezogen. 

Montag, 9. Juni 2014

Donaureise Teil 18 Alba Iulia (Karlsburg) und Saliste



Die Altstadt der Partnerstadt von Arnsberg liegt mitten in einem noch sehr gut erhaltenen Festungsring. 
stilisierter Festungsring im Stadtemblem von Alba Iulia
 
Befestigungsring und Altstadt Alba Iulia
Für eine Stadtbesichtigung parkt man am besten an der Strada Crisan.

Alba Iulia (Karlsburg) hat in den Festungsmauern 2 Kathedralen (Bischofskirchen): eine römisch-katholische und eine rumänisch-orthodoxe und auch 2 Bischofssitze!

Alles ist sehr, sehr schön renoviert.
Alba Iulia: links die orthodoxe, rechts die kath. Kathedarle


Montag, 2. Juni 2014

Donaureise Teil 17 Arad und Deva


Von Timisoara nach Arad ist es nur ein kurzes Stück. Wir besuchen gleich Deian und lernen uns auch persönlich kennen. Am nächsten Tag geht es zu einem Freund, der eine Grube hat, um uns den Bus und die Bremse von unten anzusehen. Der Bremskraftverstärker hat zuviel Wasser abbekommen …
Käfer-Parkplatz

Provisorisches Bearbeiten mit WD 40 und Öl nutzt nicht viel. Ein neuer „Servo“ muss bestelllt werden. Da die Lieferung aus Deutschland über eine Woche braucht, verabreden wir, dass er zu einem VW-Freund nach Brasov geschickt wird. So können wir erst einmal weiterfahren.

Samstag, 31. Mai 2014

Donaureise Teil 16: vom „Eisernen Tor“ nach Timisoara



Blick auf die Innenstadt von Drobeta Turnu Severin: unser Bus von oben



Nachdem wir das Stauwerk „Eisernes Tor“ überquert hatten, fuhren wir gleich in die Innenstadt von Drobeta Turnu Severin. Bei „Orange Romania“ haben wir uns dann eine Internet-Karte besorgt.

Mittwoch, 28. Mai 2014

Donaureise Teil 15: Golubac und Eisernes Tor

Von Belgrad aus fahren wir zunächst auf der linken Donauseite weiter stromabwärts.

In der Nähe von Banatski Brestovar (rund 45 km von der serbischen Hauptstadt entfernt)

übernachten wir auf dem sehr schönen kleinen Campingplatz „Jadukov Cvet“.

Die Rosenbeete sind mit sehr viel Liebe angelegt. Der Platz hat sehr gute renovierte Waschräume und ist sehr preisgünstig.

Bis zur Donaulände läuft man rund 10 min. Wegen des Hochwassers kommt man aber nur bis zum Damm. Diesen Campingplatz können wir wärmstens empfehlen.


Campingplatz „Jadukov Cvet“

 

Mittwoch, 21. Mai 2014

Donaureise Teil 14 Belgard



Endlich wieder Sonne! Der Samstag ist noch grau. Aber am Sonntag zeigt sich schon

blauer Himmel und die Sonne ist oft zu sehen.
Belgrad

So fahren wir von unserem „Basislager“ die paar Kilometer bis in die Innenstadt von Belgrad, wollen als Erstes die Kathedrale „Sankt Sava“ besichtigen. 

Donaureise Teil 13 : Einreise nach Serbien



Добродошао  heißt „Willkommen“.

Willkommen in Serbien

In Serbien ist die Schrift anders: Kyrillische Buchstaben, sehr ungewohnt für uns und

eigentlich nicht zu entziffern. Zum Glück für uns, setzt sich mit der Computertastatur

immer mehr auch die lateinische Schrift durch. Die Strassenschilder sind meistens

mit kyrillischen und lateinischen Buchstaben geschrieben. 

Donnerstag, 15. Mai 2014

Donaureise Teil 12: in Kroatien



Nach einem letzten Tag in Ungarn, den wir im Heilbad Harkány verbringen, fahren wir weiter an der Donau entlang.
Heilbad Harkány
Das Heilbad ist sehr schön.  Zu der Anlage gehört ein großer Park, mehrere Sportbecken, Thermalbecken und Heilwasserbecken. ( 33 - 40 Grad). Das Wasser wird jeden Tag erneuert.

Sonntag, 11. Mai 2014

Donaureise Teil 11 – Pecs (Fünfkirchen)






Pecs (auf deutsch Fünfkirchen) ist die größte Stadt in Transdanubien. Hier bleiben wir 2 Tage.
Pecs: Széchenyitér-Platz

Eine ausgiebige Stadtbesichtigung lohnt sich. Außerdem wollen noch den Blog aktualisieren, bevor wir weiter Richtung Kroatien fahren.

Donaureise Teil 10: vom Balaton nach Transdanubien





Ganz an der Südecke vom Plattensee liegt Keszthely.

Es ist die zweitgrößte Stadt am Balaton. Das Barockschloss (sehenswert) ist von 1745. Der Parkbesuch ist kostenlos!
Keszthely: Barockschloß

Donaureise Teil 9: am Balaton (Plattensee)



Balatonalmadi ist unser erster Stopp am Balaton (Plattensee). 
 
Balaton
Von hier aus fahren wir nach einer Nacht auf dem Campingplatz am Nordufer entlang weiter nach Balatonfüred.

Donnerstag, 1. Mai 2014

Donaureise Teil 8: Auf dem Weg zum Plattensee (Balaton)



Von Budapest aus machen wir erst mal einen „Abstecher“ weg vom Donautal.

Wir wollen an den Plattensee. Erster Halt auf dem Weg ist Székesfehérvar 
(deutscher Name: Stuhlweißenburg)
Székesfehérvar
Die Stadt war Ungarns erste Hauptstadt. Hier wurden sehr viele ungarische Könige gekrönt.  

Mittwoch, 30. April 2014

Donaureise Teil 7: Budapest


Budapest kennen wir von früheren Reisen.  Wir waren hier auch mal früher auf einer Tagung.
Budapest: Kettenbrücke über die Donau


So kennen wir einige Ecken der ungarischen Hauptstadt, waren auch schon in der berühmten Széchenyi-Therme (unbedingt besuchen!), auf der Fischerbastei, der Burg, im Eisenbahnmuseum etc. …. 

Sonntag, 27. April 2014

Donaureise Teil 6: in Ungarn angekommen



Von Bratislava folgen wir der Donau auf dem rechten Ufer und kommen bald nach Ungarn.

In Györ gibt es im Einkaufszentrum ARKAD auch einen Vodafone Shop. Hier holen wir uns eine Internet-Prepaid-Simkarte. Mit der Karte kostet uns so der erste Monat Internet mit 4 GB knapp 7000 HUF (Forint), das sind etwa 22 EUR. 
Einwahl in Ungarn: ohne Passwort!

Inzwischen ist es Abend und wir schauen nach einem ruhigen Schlafplatz.

Nach einem gemütlichen Frühstück gehen wir am nächsten Morgen erst einmal in die berühmte Therme. 3 Stunden im angenehm warmen Wasser ( 35 – 37 Grad) kosten rund 7 EUR.
Link zur deutschen Seite: Rabaquelle.

Mittags schauen wir uns die Stadt an.  Der deutsche Name der Partnerstadt von Sindelfingen  ist übrigens Raab (nach dem Fluss, der durch die Stadt fliesst und hier in die Donau mündet, nicht nach dem Stefan!).

Es gibt hier eine sehr beeindruckende Synagoge und die Altstadt ist auch sehenswert.

Synagoge von Györ

Donnerstag, 24. April 2014

Donaureise Teil 5: Von Wien nach Bratislava




Am nächsten Mittag geht es ausgeschlafen zu den Donau-Auen, einer der letzten natürlichen Flussauen-Landschaften in Mitteleuropa. Die Auen sind als Reservat besonders geschützt.



Zahlreiche Informationen gibt es im Nationalpark-Zentrum Schloss Orth. Durch den Nationalpark führen 2 Radwege.
Nationalpark-Zentrum Schloss Orth

Donaureise Teil 4: von Spitz/Donau bis Wien



In Spitz haben wir übernachtet und hatten  am nächsten Morgen einen schönen Frühstücksplatz mit Aussicht. 
Frühstücksplatz mit Aussicht :-)
Den Fluss quert eine Seilfähre und immer wieder kommen am Ostermontag auch Ausflugsschiffe und Kreuzfahrtschiffe an unserem Fenster vorbei.

Montag, 21. April 2014

Donaureise Teil 3: über Linz nach Melk



Von Passau aus sind wir weiter direkt an der Donau entlang gefahren. 
Unser erster Stopp war dann in Linz. 
Linz an der Donau

Leider hat die Stadt ein Parkplatzproblem. Es gibt zwar viele, viele Parkhäuser, aber wer kann da von der Höhe her schon reinfahren. So kann man eben auf den wenigen „open air“-Plätzen max. für 1 ½ Stunden parken. Es empfiehlt sich auch, die Parkzeit unbedingt einzuhalten.

Donnerstag, 17. April 2014

Donaureise Teil 2: Von Neu-Ulm bis Passau



Im Land der Bayern




In Ulm fahren wir über die Donaubrücke nach Neu-Ulm und gelangen somit nach Bayern.
Hier übernachten wir auf dem Campusparkplatz und fahren nach dem Frühstück weiter nach Dillingen a. d. Donau.

Auch hier gibt es sehr viel anzuschauen.


Mittwoch, 16. April 2014

Beginn der Donaureise ... ( von Donaueschingen bis Ulm)


Die Donau, „der großen Mutter Fluss“ (unser nächstes Abenteuer)



Wir sind so aufgeregt: die größte und längste Reise ( zeitmäßig) unseres Lebens liegt vor uns.

7 Monate am Stück: von der Donauquelle in Donaueschingen bis ins Donaudelta ans Schwarze Meer und darüber hinaus.



Also fahren wir zunächst einmal nach Donaueschingen, denn wenn, dann soll die Reise ja am Ursprung des Stromes losgehen.


Dienstag, 15. April 2014

noch im Basislager in Süddeutschland

5 Wochen waren wir da und haben in dieser Zeit nicht nur den ganzen Schriftkarm erledigt,
der auf uns wartete, sondern natürlich auch mal was unternommen. 



















So haben wir uns auch den allemanischen Fasnachtsumzug in Böblingen angesehen
(viele Fußgruppen, viel Musik, aber keine Showwagen).

unser Basislager :-)



Gefreut hat uns auch über die erste Blüte unseres kleinen Magnolienbaums. Nach 3 Jahren zum ersten Mal!

Mit unserem Sohn waren wir an seinem Geburtstag in Zuffenbhausen im Porschemnuseum.





Und natürlich wurde auch der Technische Dienst am Bus durchgeführt.
Kurz vor dem Start hat dann unsere Tochter noch ein paar Frühlingsfotos gemacht.



Die Vorbereitungen einer Tour sind immer wieder aufregend. Hoffentlich haben wir nichts Wichtiges vergessen.